Viele hessische Kommunen haben schon Erfahrungen mit Smart Region-Projekten gesammelt. Davon wollen wir Sie profitieren lassen. Hier entsteht deshalb eine stetig wachsende Sammlung von großen und kleinen Projekten in verschiedenen kommunalen Handlungsfeldern.
Sie haben selbst ein spannendes Projekt?
Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag zur Projektsammlung.
Die konkrete Technologieauswahl erfolgt im Rahmen der interkommunalen Anforderungsdefinition und des anschließenden Vergabeverfahrens. Folgende technologische Leitplanken sind bereits festgelegt:
Modulare App-Plattform für die digitale Bürgerkommunikation, nutzbar als eigenständige mobile Anwendung und als Modul bestehender Portallandschaften
Architektur nach den Prinzipien des Deutschland-Stacks
Offene, marktübliche Schnittstellenstandards (u. a. OZG-Standards, GovStack) nach dem Grundsatz „Interoperabilität by Design“
Standardkonforme Fachverfahren und Online-Dienste docken über offene Schnittstellen an die Plattform an
Barrierefreie Gestaltung nach BITV
KOSA - Die kommunale Stack-App
Projektbeschreibung
Kommunen bieten zahlreiche digitale Services an, die für Bürgerinnen und Bürger jedoch über viele Portale verstreut sind. KOSA, die Kommunale Stack-App, entwickelt eine standardisierte, modulare App-Plattform, die kommunale Online-Services, Informationen und Kommunikation in einer einheitlichen, barrierefreien Oberfläche bündelt. Kommunen starten mit Basisfunktionen und erweitern schrittweise, etwa um Terminbuchungen oder Statusabfragen. Pilotiert wird KOSA in der Gemeinschaft der kommunalen Jobcenter in Hessen, federführend durch den Odenwaldkreis gemeinsam mit dem Hessischen Landkreistag. Die Anforderungen werden interkommunal definiert, die Umsetzung erfolgt anbieterneutral auf Basis offener Standards. So entsteht eine nachnutzbare Lösung für die gesamte kommunale Ebene in Hessen.
Partner
14 Kommunen über ihre Kommunalen Jobcenter in Hessen: Odenwaldkreis, Kreis Bergstraße, Kreis Hersfeld-Rotenburg, Hochtaunuskreis, Vogelsbergkreis, Landkreis Fulda, Main-Taunus-Kreis, Kreis Darmstadt-Dieburg, Rheingau-Taunus-Kreis, Landeshauptstadt Wiesbaden sowie die Kommunalen Jobcenter Lahn-Dill, Groß-Gerau, Pro Arbeit Kreis Offenbach und das Kommunale Center für Arbeit des Main-Kinzig-Kreises
K4K eG (koordinierende und unterstützende Inhouse-Gesellschaft der beteiligten Kommunen), Wetzlar