Viele hessische Kommunen haben schon Erfahrungen mit Smart Region-Projekten gesammelt. Davon wollen wir Sie profitieren lassen. Hier entsteht deshalb eine stetig wachsende Sammlung von großen und kleinen Projekten in verschiedenen kommunalen Handlungsfeldern.
Sie haben selbst ein spannendes Projekt?
Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag zur Projektsammlung.
Alte Kulturschätze digital zu neuem Leben erwecken: Die Brehm Bibliothek als interaktives Museum
Landkreis Waldeck-Frankenberg
Sektor
Bildung, Tourismus, Sonstiges
Status
Umsetzungsphase
Basistechnologie
Content Management System für Website und 360-Grad-Rundgang
Alte Kulturschätze digital zu neuem Leben erwecken: Die Brehm Bibliothek als interaktives Museum
Projektbeschreibung
Im Rahmen des Projekts werden die 22 Bibliotheksräume durch eine 360-Grad-Kamera eingefangen, um sie auf einer Online-Plattform erlebbar zu machen – und so die Bibliothek auf das eigene Endgerät zu projizieren. Die Räume werden durch die entsprechende Programmierung digital miteinander verbunden, so dass User durch einen Fingerstrich auf dem Display digital durch die Räume wandern und alles in Ruhe begutachten können. Digital begleitet werden sie dabei von historischen Persönlichkeiten. Zudem werden digitale Hotspots eingerichtet, um die Bibliothek außerhalb der Öffnungszeiten besichtigen zu können. Weiterhin ist die Einführung eines digitalen Buchungssystems für Führungen, eine digitale Informationsplattform sowie auch eine verstärkte Kommunikation geplant.
Die Leistungen des Nidderauer Bürgerservices sollen rund um die Uhr zugänglich gemacht werden. Hierfür sollen alle Verwaltungsleistungen in digitaler Form angeboten und ein digitales Ausweisterminal, Bürger-Terminals sowie digitale Displays als Aushangkästen angeschafft werden. Abgerundet wird das digitale Angebot durch eine StadtApp sowie der Bereitstellung der Angebote in mindestens einer weiteren Sprache (vorzugsweise Englisch) und unter Beachtung der Barrierefreiheit. Ziel des Projektes ist es durch die Nutzung digitaler Strukturen den Service zu erhöhen und dadurch die gewandelten Ansprüche hinsichtlich der Öffnungszeiten und der Kommunikationswege zu berücksichtigen.
Es geht um die Schaffung multifunktionaler Räume, welche Bürgerinnen und Bürgern als Coworking Hubs zur Verfügung stehen oder für Sitzungen genutzt werden können. Weiterhin können dort mittels Bürgerkoffer die Dienste der Verwaltung angeboten werden.
Zur systematischen Implementierung und Kombination digitaler Angebote wurde als Hilfestellung für lokale Gewerbetreibende, Kultureinrichtungen, Tourismus, Stadtteile und Vereine - neben einem virtuellen 360° Rundgang mit einer Darstellung der gesamten Stadt einschließlich der Sehenswürdigkeiten - eine Hünfeld App erstellt. Kombiniert mit einer ganzheitlichen Homepage wird die Stadt so digital und gebündelt an einem Ort erlebbar. Mit der ZuseBox wurde eine Abholstation für Dokumente des Bürgerbüros und Standesamts und für Fundsachen errichtet. Hierdurch wird ein umfangreicher Service für den Bürger geboten, der im Zusammenhang mit kurzzeitigen Erledigungen oder beim Einkauf, auch außerhalb der Öffnungszeiten des Bürgerbüros, genutzt werden kann, um die Innenstadt weiterhin zu beleben.
Kultureinrichtungen bzw. Kulturschaffende u.a. auch Vereine + Stadtteile (Ehrenamt)
Immobilieneigentümer
City-Marketing
Verwaltung
Tourismus
Ansprechpartner
Stadt Hünfeld Michael Jordan Gesamtkoordination Smart-City Projekte Konrad-Adenauer-Platz 1 36088 Hünfeld E-Mail: michael.jordan@huenfeld.de
Digitale Informations- und Werbestelle
Königstein am Taunus
Sektor
Sonstiges
Status
Konzeptionsphase
Basistechnologie
Software zur Darstellung von städtischen Informationen (inkl. Kultur, Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten) und Gewerbebetrieben
Projektbeschreibung
Ziele des Projektes sind die Verknüpfung von digital und analog, das Heranführen der Bürger an digitale Medien, die Schaffung eines digitalen Fußgängerleitsystems, das Anbieten tagesaktueller Informationen zu Kultur/Veranstaltungen/Sehenswürdigkeiten und die Darstellung des örtlichen Gewerbes.
Dar Projekt besteht im Aufbau einer Projektseite, die zum Ende des Förderzeitraums zu einem „Digitalen Welcome Center“ wird, wo die Angebote des Digital Knüll zugänglich gemacht werden.
Homberg (Efze) Herr Lucas Bednar IT / Digitalisierung Telefon: 05681 / 994-192 E-Mail: it@homberg-efze.de
Entwicklung und Aufbau eines Stadtlabors mit angrenzendem Coworking-Space
Landkreis Waldeck-Frankenberg
Sektor
Beteiligung, Sonstiges
Status
Umsetzungsphase
Basistechnologie
Software-Tools in Kombination mit Datenplattformen
Videokonferenzformate
Cloud-Anwendungen (z.B. Mural)
Cloud-Datenplattform (z.B. GoogleDrive)
Projektbeschreibung
Das Stadtlabor richtet sich grundsätzlich an Jedermann. Schwerpunktmäßig sollen die Menschen angesprochen werden, die in politische und gesellschaftliche Entwicklungsprozesse eingebunden sind; die für ihre Vorhaben auf Inspiration, Austausch und Feedback angewiesen sind. Insbesondere für Rückkehrer und Zuzügler bietet ein solcher Ort ideale Bedingungen, um nachhaltige Beziehungen und Netzwerke aufzubauen. Es ist erklärtes Ziel dieser Förderung, zu einer Steigerung der Bürgerbeteiligung und Zukunftsfähigkeit des Landkreises/der Stadt beizutragen. Dies soll durch ein Konzept bestehend aus Menschen, Prozessen, Orten und Technologie entwickelt werden. Das Konzept soll so modular aufgebaut werden, dass es zu jederzeit einer Weiterentwicklung unterworfen werden kann.
In einem digitalen Modellprojekt mit Leuchtturm-Charakter für das Land Hessen werden mit der Innenentwicklungssoftware „aREAL“ des Hanauer Unternehmens immovativ GmbH als Datenplattform die vorhandenen Gewerbeflächen- Potenziale mobil erfasst, digitalisiert und aktiviert.
Projektbeschreibung
Verwaltung: Innenentwicklungspotenziale mobil erfassen Daten automatisch importieren Digitales Baulücken und Leerstandskataster Innenentwicklungsgutachten erzeugen Kommunales Immobilienportal für alle 29 Städte und Gemeinden
Unternehmen: Schnelle Übersicht über Immobilien- und Flächenangebote Informationen zentral verfügbar (Größe, Preis, Baurecht) Direkte Reservierungsmöglichkeit
Bürgerinnen und Bürger: Kostenfrei Immobilien-und Flächenangebote einstellen Online reservieren Leerstand an Verwaltung melden
Referat Wirtschaft, Arbeit und digitale Infrastruktur
FollowME
Odenwaldkreis
Sektor
Sonstiges
Status
Nutzungsphase
Basistechnologie
Internet
elektronische Medien
Logo FollowME
Projektbeschreibung
Mit „Follow ME“ haben zehn Unternehmen im Odenwaldkreis die Chance bekommen, sich die Vorteile der Digitalisierung zu erschließen. Mitarbeiterinnen der OREG standen ihnen mittels individueller Beratung und Anleitung zur Seite und unterstützten beim Einstieg und Umgang mit digitalen Technologien. Ziel: Den Unternehmen zu zeigen, dass sie schon mit geringem Aufwand messbare Vorteile durch die Nutzung der Digitalisierung erreichen können. Innerhalb des Projekts wurden die zehn Unternehmen zudem mit erfolgreichen Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern mit hoher digitaler Kompetenz zusammengebracht. Vom gegenseitigen Austausch profitierten beide Seiten – Alt hilft Jung – und andersherum!
Die gesamte Entwicklung der zehn Unternehmen wurde innerhalb eines Blogs (www.followme-odw.de) dokumentiert und kann von allen Unternehmen für eine erste Orientierung für den Einstieg in die Digitalisierung genutzt werden.
Gründerzentrum und Co-Working Space „Taunus Innovation Campus e.V.“
Hattersheim
Sektor
Sonstiges
Status
Konzeptionsphase
Basistechnologie
Datenplattformen
IoT
Blockchain
Künstliche Intelligenz
Industrie 4.0
Smart City
Projektbeschreibung
Ziel ist die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region FrankfurtRheinMain durch Förderung von Zukunftsthemen wie insbesondere Digitalisierung, Distributed Ledger Technologie (DLT wie Blockchain), Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Smart City, Testbed (wissenschaftliche Plattform für Experimente bzw. Forschung) und Nachhaltigkeit. Zielgruppe sind im Wesentlichen die öffentliche Hand, die Wirtschaft, Bildungseinrichtungen sowie Forschung und Wissenschaft. Zentrale Aufgabe des Vereins ist der Aufbau und das Management eines Ökosystems bestehend aus Partnern der Industrie, Start-ups, Bildung, öffentlicher Hand, Forschung & Wissenschaft. Auch der etwaige Aufbau und die Bereitstellung eines Makerspace entspricht dem Zweck des Vereins.
Unter dem heutigen Frankfurt liegt die Geschichte seiner jüdischen Bewohner*innen verborgen. Dies gilt insbesondere für das Areal der Judengasse. Auf 350 Metern Länge und 50 Metern Breite war sie eines der wichtigsten Zentren jüdischen Lebens im Europa der Frühen Neuzeit. Im Rahmen des Projekts wird das jüdische Leben in diesem ältesten jüdischen Ghetto Europas mit digitalen Mitteln sicht- und erfahrbar gemacht. Auf Grundlage neuester Forschung, historischer Zeugnisse, archäologischer Funde und materieller Gegenstände entsteht eine Immersive-Reality-Umgebung.
Sie ist als SmartEnvironment konzipiert, das sowohl die Stadtgesellschaft als auch Schüler*in-nen sowie Tourist*innen dazu einlädt, verschiedene Facetten jüdischen Lebens im Frankfurt der Frühen Neuzeit kennenzulernen.
Intelligente kommunale Gebäude - Energieeinsparungen mit Hilfe von Automatisierung und KI
Schwalm-Eder-West
Sektor
Energie, Umwelt, Sonstiges
Status
Umsetzungsphase
Basistechnologie
LoRaWAN
Datenplattform
Projektbeschreibung
Das Projekt zielt darauf ab, die tatsächliche Raumnutzung in kommunalen Gebäuden zu erfassen und den Heiz- und Stromverbrauch bedarfsorientiert zu steuern. Es werden alle kommunalen Gebäude, insbesondere Rathäuser, Bürgerhäuser und Kindergärten betrachtet.
Der Ansatz fokussiert sich auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden, aber auch Bürgerinnen und Bürger, indem er den Komfort in den kommunalen Gebäuden erhöht und gleichzeitig die Energiekosten senkt. Durch die bedarfsgerechte Steuerung der Energiesysteme wird sichergestellt, dass Energieverbraucher wie die Heizanlage, Licht, Kühlung in Räumen nur bei tatsächlichem Bedarf verwendet werden, was zu einer effizienteren Nutzung der Ressourcen führt.
Zweckverband Schwalm-Eder-West Frau Sarah Honerkamp Projektleitung Telefon: 06693 8038628 E-Mail: honerkamp@neuental.de
Katastrophenschutz goes digital
Odenwaldkreis
Sektor
Dateninfrastruktur, Umwelt, Sonstiges
Status
Nutzungsphase
Basistechnologie
LoRaWAN-Funktechnologie
Datenplattform
Sensorik für Wasserstands-Messung und Wetterdaten, sowie zum Erkennen von Rauchgas und Gasgeruch (Schnüffel-Sensorik)
Kamera-Sensorik für Waldbrandüberwachung
Emergency Eye
Funktechnologie als ausfallsicheres Kommunikationsmedium
Digitale Endgeräte
Projektbeschreibung
Der Odenwaldkreis hat mit dem Projekt „Katastrophenschutz goes digital“ eine ganzheitliche digitale Infrastruktur für den Bevölkerungsschutz aufgebaut, die Prävention, Einsatz-Unterstützung und Krisenkommunikation miteinander verbindet.
Zentrale Grundlage ist ein odenwaldkreisweites LoRaWAN-Netz, das gemeinsam mit den Kommunen betrieben wird. Darüber werden flächendeckend Sensoren zur Überwachung von Gewässern, Kanälen und Wetterdaten angebunden. Die erfassten Messwerte werden zentral verarbeitet, visualisiert und stehen Einsatzleitungen sowie Entscheidungsträgern zur Lagebeurteilung und frühzeitigen Reaktion zur Verfügung.
Zur frühzeitigen Gefahrenabwehr wurde zusätzlich eine kameragestützte Waldbrandfrüherkennung installiert, die den gesamten Kreis überwacht und eine schnelle Lokalisierung und Alarmierung bei Brandereignissen ermöglicht.
Die Zentrale Leitstelle wurde mit der Software Emergency Eye ausgestattet. Dadurch können Einsatzlagen bereits während des Notrufs durch Video-, Bild- und Standortinformationen besser eingeschätzt und Betroffene qualifiziert angeleitet werden – datenschutzkonform und ohne zusätzliche Apps.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sicherstellung der Kommunikationsfähigkeit in Krisenlagen. Hierfür wurde eine ausfallsichere Notfallkommunikation aufgebaut, die auch bei Ausfall von Internet- oder Telefonnetzen eine zuverlässige Verständigung ermöglicht.
Das Projekt zeichnet sich durch sein integriertes Gesamtkonzept aus: Alle digitalen Bausteine greifen ineinander und stärken die Resilienz des Katastrophenschutzes nachhaltig. Der Ansatz ist praxisnah, übertragbar und bietet Kommunen eine zukunftsfähige Grundlage für den digitalen Bevölkerungsschutz.
Aufbauend auf bestehenden kreiseigenen LoRaWAN-Use Cases (z. B. Wasser- und Wettersensorik) wird im Odenwaldkreis ein erster gemeinsamer interkommunaler Use Case umgesetzt. Eingesetzt werden LoRaWAN-fähige Rauchwarnmelder in Feuerwehrhäusern, Feuerwehrfahrzeugen sowie in kommunalen Liegenschaften. Die Sensorik ermöglicht eine energieeffiziente Überwachung sicherheitsrelevanter Bereiche. Alarm- und Statusmeldungen werden über das bestehende LoRaWAN-Netz übertragen, eine teilweise Aufschaltung auf die zuständige Leitstelle ist vorgesehen. Der Use Case verbessert die frühzeitige Branddetektion, vereinfacht die Wartung und erhöht die Sicherheit kommunaler Infrastruktur und dient als Blaupause für weitere kommunale LoRaWAN-Use Cases.
Kompetenzzentrum für Interkommunale Zusammenarbeit für Smarte Daten und KI (Smart KIKZ)
Projektbeschreibung
Die Digitalisierung in hessischen Kommunen bringt oft keine Effizienzgewinne, wenn Leuchtturmprojekte isoliert bleiben und es an klaren Einstiegspunkten im Smart City-Bereich fehlt. Das Kompetenzzentrum Smart KIKZ bietet Hilfen in vier Teilprojekten:
"Transfer" professionalisiert die interkommunale Zusammenarbeit, baut erfolgreiche Formate aus und berät Kommunen.
"Data Governance" pilotiert in zwei Kommunen eine Organisation mit Rollen, Prozessen und ein KI-Datenanalyse-Projekt.
"Sensordaten" konzentriert sich auf Datenerhebung und -analyse zu Mobilität und Innenstadtentwicklung, um die öffentliche Debatte zu informieren.
"Beteiligung" fördert die Akzeptanz der Datennutzung in der Bürgerschaft und schafft Verständnis für Smart City-Projekte.
Stadt Offenbach am Main Herr Marius Müller Leitung Stabsstelle Digitalisierung E-Mail: marius.mueller@offenbach.de
Open Library - Der smarte Zugang zur Stadtbücherei
Frankfurt am Main
Sektor
Bildung, Sonstiges
Status
Umsetzungsphase
Basistechnologie
• Zugangskontrolle mit RFID Leser • Ausleihe- und Rückgabeautomat • Kassenautomat • Videoüberwachung und -aufzeichnung • Lautsprecher • Lichtsteuerung
Stadtbücherei Logo
Projektbeschreibung
Die Open Library bietet einen urbanen und geschützten Raum zur eigenständigen Nutzung. Die öffentlichen Räumlichkeiten stehen auch außerhalb der mit Personal besetzten Öffnungszeiten der Allgemeinheit zur Verfügung. Der Open Library-Ansatz nutzt die Möglichkeiten der Digitalisierung, um den Öffentlichen Raum zu erschließen, Stadtteile lebenswerter zu machen und das Gemeinwohl zu stärken. Das Projekt wird im Rahmen des Förderzeitraums in zwei Bibliotheken implementiert: • BockenheimBibliothek • Bibliothekszentrum Nordweststadt Wesentliche Projektziele sind ausgeweitete, selbstbestimmte Zugangsmöglichkeiten zum Raum Bibliothek sowie die Erschließung neuer Zielgruppen, die zu den klassischen Öffnungszeiten nicht erreicht werden.
Stadtbücherei Frankfurt am Main Helga Hofmann Abteilungsleitung "Digitale Dienste und Medienservices" / Projektleitung "Open Library" Telefon: +49 (0) 69 / 212-34487 E-Mail: helga.hofmann@stadt-frankfurt.de
Open Library für Maintal – bis zu 24/7-Zugang zur Stadtbücherei
Maintal
Sektor
Bildung, Sonstiges
Status
Konzeptionsphase
Basistechnologie
Zugang über RFID-Technologie
Ausleihe- und Rückgabeautomat
Projektbeschreibung
Durch dieses Angebot sollen der vorhandene Medienbestand und die Räumlichkeiten mit Hilfe IT-gestützer Technik besser genutzt werden. Ein weiteres Ziel ist, mehr Einwohnerinnen und Einwohner als Kunden zu gewinnen, da es nicht mehr nötig ist, zu festen Öffnungszeiten in die Bücherei zu kommen. Die Bücherei erweitert damit als Bildungsstätte, Freizeitangebot und Treffpunkt deutlich ihre Reichweite in der Bevölkerung.
Hierzu werden unter anderem Rückgabe- und Ausleihautomaten benötigt. Diese werden von den Nutzerinnen und Nutzern selbstständig benutzt. Der Zugang zur Bücherei erfolgt auch ohne Personal.
Datenplattform für digitale Bürgerkommunikation als App und Webumgebung
Abbildung der Calden App
Projektbeschreibung
Mit der Calden OrtsApp erhält die nordhessische Stadt eine eigene native Smartphone-App in den App-Stores von Apple und Google – für iOS und Android. Damit erreichen die Bürger Ihre OrtsApp ganz einfach und auf Knopfdruck. Zusätzlich ist die App als Webanwendung über jeden Browser erreichbar. Und Achtung! Durch den Empfang von Push-Benachrichtigungen sind Ihre Bürger immer auf dem neuesten Stand. Alle Nutzer der OrtsApp kommen ohne Anleitung aus, denn unsere Benutzeroberflächen sind so gestaltet, dass sie einfach und intuitiv zu bedienen sind. Das gilt für Leser ebenso wie für Autoren. Dadurch wird die Benutzung der App zu einem angenehmen Erlebnis – denn nur so können wir gemeinsam Ihre Gemeinschaft positiv gestalten.
Datenplattform für digitale Bürgerkommunikation als App und Webumgebung
Logo von Hessisch Lichtenau
Abbildung der App von Hessisch Lichtenau
Projektbeschreibung
Mit der Hessisch Lichtenau OrtsApp erhält die nordhessische Stadt eine eigene native Smartphone-App in den App-Stores von Apple und Google – für iOS und Android. Damit erreichen die Bürger Ihre OrtsApp ganz einfach und auf Knopfdruck. Zusätzlich ist die App als Webanwendung über jeden Browser erreichbar. Und Achtung! Durch den Empfang von Push-Benachrichtigungen sind Ihre Bürger immer auf dem neuesten Stand. Alle Nutzer der OrtsApp kommen ohne Anleitung aus, denn unsere Benutzeroberflächen sind so gestaltet, dass sie einfach und intuitiv zu bedienen sind. Das gilt für Leser ebenso wie für Autoren. Dadurch wird die Benutzung der App zu einem angenehmen Erlebnis – denn nur so können wir gemeinsam Ihre Gemeinschaft positiv gestalten.
Datenplattform für digitale Bürgerkommunikation als App und Webumgebung.
Abbildung Niddatal
Abbildung der Niddatal App
Projektbeschreibung
Mit der Niddatal Orts-App erhält die hessische Stadt eine eigene native Smartphone-App in den App-Stores von Apple und Google – für iOS und Android. Damit erreichen die Bürger Ihre Orts-App ganz einfach und auf Knopfdruck. Zusätzlich ist die App als Webanwendung über jeden Browser erreichbar. Und Achtung! Durch den Empfang von Push-Benachrichtigungen sind Ihre Bürger immer auf dem neuesten Stand. Alle Nutzer der Orts-App kommen ohne Anleitung aus, denn unsere Benutzeroberflächen sind so gestaltet, dass sie einfach und intuitiv zu bedienen sind. Das gilt für Leser ebenso wie für Autoren. Dadurch wird die Benutzung der App zu einem angenehmen Erlebnis – denn nur so können wir gemeinsam Ihre Gemeinschaft positiv gestalten.
Die Stadt Eschwege führt im Rahmen eines Pilotprojekts ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) zur digitalen Aktenführung ein. Gestartet wurde im Bereich Steuern. Begleitet wurde das Projekt zunächst durch eine „Macherin“ der Lokalprojekte gGmbH, die später in die Verwaltung übernommen wurde. Die Einführung erfolgt schrittweise; neun Fachbereiche sind bereits angeschlossen. Mit dem Pilotprojekt werden Erkenntnisse für die weitere Umsetzung gesammelt. Ziel ist die vollständige Umstellung der Verwaltung auf die E-Akte. Erste Vorlagen zur Ausschreibung finden sich in der Toolbox im Bereich "Vergabe & Musterausschreibungen".
Durch die Installation von Sensoren und die Integration einer Plattform können die Daten insbesondere für die Verwaltung eingesehen und nutzbar gemacht werden. Hierdurch soll eine effiziente Steuerung der städtischen Ressourcen erfolgen. Die Umsetzung in Bezug auf Starkregenereignisse erfolgte in Kooperation mit dem Landkreis Fulda im Projekt eRisikomanagement – Starkregenfrühalarmsystem. Durch die zusätzliche Anbindung des INFOPIN als AEM bietet sich für die Bürgerinnen und Bürger eine komfortable, digitale Möglichkeit zur Meldung z.B. von Schäden, aber auch zur Informationsbeschaffung anstehender oder umgesetzter Maßnahmen. Neben einem GIS wurde eine digitale Straßenzustandsüberwachung umgesetzt, um eine effiziente Planung von Straßenbau und -unterhaltungsmaßnahmen zu ermöglichen.
Das Herzstück des Projekts „Smarter Kreis Bergstraße“ stellt ein interaktives und themenübergreifendes Dashboard auf Grundlage einer kommunalen Datenplattform dar. Mit diesem sollen unter anderem die Fortschritte in den Bereichen Nachhaltigkeit, Bildung und Digitalisierung leicht zugänglich dargestellt werden. Zudem soll ein internes Monitoring zum aktuellen Straßenzustand eingerichtet werden, das es der Kreisverwaltung erleichtert, etwaige Schäden schnell und frühzeitig zu beheben. So wird der Landkreis smarter aufgestellt. Basis hierfür sind zu erhebende Daten, die in der Plattform aufbereitet und dargestellt werden sollen.
Das Projekt wird unter Beteiligung der 22 Städte und Gemeinden des Kreises, der Energieversorger (GGEW, Entega, Stadtwerke Viernheim, Energieried), der Metropolregion Rhein-Neckar und dem Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße (ZAKB) durchgeführt.
Der Use Case "Smarte Hochwasserprognose und -monitoring" nutzt innovative Technologien zur Überwachung und Vorhersage von Hochwassersituationen. Durch die Analyse von Bodenfeuchte und Niederschlag wird ein Monitoring und eine frühzeitige Warnung vor Hochwassergefahren ermöglicht, die Einsatzkräften wertvolle Lageinformationen bieten und Hochwassergefahren prognostizieren. Angesichts häufiger Starkregenereignisse werden Lösungen für fluviale und pluviale Hochwasser entwickelt, wobei der Fokus auf fluvialen Flusshochwassern liegt. Diese Ansätze minimieren Schäden und verbessern die Reaktionsgeschwindigkeit. Im Katastrophenschutz ermöglicht die Prognose eine frühzeitige Alarmierung, genaue Lagebeurteilung und effektive Schutzmaßnahmen, die die Sicherheit der Bevölkerung erhöhen.
Messsensorik (u. a. Bodenfeuchte, Niederschlag, Kanaldurchflüsse, Gewässerpegel)
Urbane Datenplattform
Digitaler Zwilling
Cloud Services (SaaS)
Plattformservices (PaaS)
IoT-Sensorik
3D-Untergrundmodelle
bestehende Warninfrastrukturen
u. a. modulares Warnsystem des Bundes (MoWaS)
"WarnWetter" (DWD)
"Meine Pegel" (HLNUG)
ggf. weitere Apps und Dashboards
Starkregengefahrenkarten
Implementierung eines Starkregenfrühalarmsystems
Implementierung eines Starkregenfrühalarmsystems
Projektbeschreibung
Bedingt durch die weiter fortschreitende Klimakrise nehmen Starkniederschläge an Intensität, Auftreten und Fläche zu. Darmstadt ist in der jüngsten Vergangenheit mehrfach von teils heftigen Starkregenereignissen betroffen gewesen, welche lokal zu Überflutungen geführt haben.
Um die Darmstädter Bevölkerung, Infrastruktur und Gebäude vor starkregeninduzierten Überflutungen besser zu schützen, soll ein stadtweites Starkregenfrühalarmsystem aufgebaut werden. Hierzu soll eine breite Messsensorik ausgebracht werden. Die Messergebnisse sollen über schnittstellen-kompatible Datenplattformen zusammengeführt werden. Mittels App + Homepage werden im Anschluss abgestufte Warnhierarchien für Nutzergruppen (u. a. Bürger*innen, Verwaltung & Politik, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz) ausgesprochen.
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG)
Digitalstadt Darmstadt GmbH
externer Dienstleister (N. N.)
Ansprechpartner
Wissenschaftsstadt Darmstadt, Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung Herr Christian Kotremba Stellvertretende Amtsleitung Telefon: 06151-13-4902 E-Mail: christian.kotremba@darmstadt.de
Der Internet-Auftritt wird als PWA umgesetzt. Damit lässt er sich ähnlich einer App „installieren“ und läuft dann in einem vom eigentlichen Browser unabhängigen Fenster. Darüber hinaus nutzt die PWA gegenüber der Website ein verbessertes Caching für Bilder, Schriften sowie JavaScript und CSS. Die Installation der PWA auf den einzelnen Endgeräten erfolgt über den Internet-Auftritt, eine Aufnahme in einen App-Store ist nicht notwendig. Die Entwicklung des Designs sowie die technische Umsetzung erfolgen dem „Mobile-First“-Paradigma. Mobile-First bedeutet, dass die Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an einen Internet-Auftritt, die sich aus der Nutzung über mobile Endgeräte ergeben, im Vordergrund steht.
Stadtverwaltung Neu-Isenburg Frau Andrea Quilling Fachbereichsleitung FB13 Telefon: 06102 241-208 E-Mail: wirtschaft@stadt-neu-isenburg.de
Verwaltungsdigitalisierung
Usingen
Sektor
Verwaltungsdigitalisierung, Sonstiges
Status
Umsetzungsphase
Basistechnologie
Fachverfahren
Projektbeschreibung
Die u.g. Kommunen haben sich entschlossen, die Fachverfahren innerhalb der vier Gemeinden -wo möglich- anzugleichen, die neuesten Softwaremodule für vorhandene Produkte einzuführen, Prozesse zu analysieren und zu parallelisieren, um zukunftsweisend eine engere Zusammenarbeit gemeindeübergreifend möglich zu machen. Usingen wird als Projektleiter und Berater auftreten, da bereits als OZG Musterkommune und ekom21 Modellkommune viele Erfahrungen gesammelt werden konnten. Es werden die Einführungsschritte auf Basis der Beratung erarbeitet und die Umsetzung mit den gesammelten Erfahrungen begleitet. Gemeinsame Vorhaben werden parallel ausgerollt, um ressourcensparend zu arbeiten. Anpassungen in einzelnen Kommunen werden ebenfalls ins das Gesamtprojekt eingeplant.
Partner
Stadt Usingen
Stadt Neu-Anspach
Gemeinde Schmitten
Gemeinde Glashütten
Ansprechpartner
Stadt Usingen Kerstin Klein Digitalisierungsbeauftragte Telefon: 06081 10241007 E-Mail: klein@usingen.de
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Geschäftsstelle Smarte Region
Hessisches Ministerium für Digitalisierung und Innovation